Seit wann gibt es die Muswiese
Wussten Sie, dass die älteste Erwähnung eines Marktes in Musdorf aus dem Jahr 1434 stammt? Diese historische Markttradition, die heute als Muswiese bekannt ist, wurde möglicherweise bereits im 12. Jahrhundert ins Leben gerufen. Als ältester und größter Jahrmarkt in Hohenlohe zieht die Muswiese jedes Jahr Tausende Besucher an und bietet einen faszinierenden Einblick in die tief verwurzelte Geschichte und Kultur der Region.
Wichtige Erkenntnisse
- Die Muswiese ist möglicherweise seit dem 12. Jahrhundert aktiv.
- Die erste Erwähnung einer Marktveranstaltung in Musdorf stammt aus dem Jahr 1434.
- Im Jahr 1434 erzielte der Markt durchschnittliche Zolleinnahmen in Höhe von 15 Gulden.
- Die Muswiese erlebte zwischen 1823 und 1843 eine Blütezeit.
- Die Muswiese ist ein zentraler Bestandteil der Geschichte und Kultur in Hohenlohe.
Der Ursprung der Muswiese
Die Muswiese hat ihren Ursprung wahrscheinlich in den mittelalterlichen Wallfahrten zur Michaelskirche. Diese Veranstaltungen zog viele Gläubige an, wodurch die Notwendigkeit für Handel und Markt entstand. Der Standort der Muswiese liegt strategisch günstig an zwei wichtigen Handelsstraßen, was ihren Erfolg begünstigte.
Der Markt wurde erstmals 1434 urkundlich erwähnt und war schon damals gut eingeführt. Das Marktrecht, welches der Muswiese verliehen wurde, deutet auf eine bedeutende Handelsaktivität hin, die über Jahrhunderte hinweg Bestand hatte. Die Muswiese Entstehung als bedeutender Jahrmarkt liegt somit weit zurück und zeigt die tiefe historische Verwurzelung in der Region.
In der Region Hohenlohe ist die Muswiese der älteste Jahrmarkt und hat sich im Laufe der Jahrhunderte kontinuierlich weiterentwickelt. Sie ist bekannt für ihre Vielfalt, die sich zum Beispiel in den zahlreichen angebotenen Kittelschürzen widerspiegelt. Viele Menschen nehmen an dem Markt teil, konkurrieren um die besten Plätze und tragen zur lebendigen Atmosphäre bei.
Buch | Autor | Veröffentlichungsdatum | Preis (Print) | Preis (E-Book) | Seitenanzahl | ISBN |
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Versumpft | Wildis Streng | 6. September 2017 | 13,– € | 9,99 € | 313 | 978-3-8392-2158-7 |
Fischerkönig | Wildis Streng | 5. Februar 2014 | 14,– € | 9,99 € | 320 | — |
Todesgleis | Wildis Streng | 6. Juli 2016 | 15,– € | 10,99 € | 352 | — |
Die Entwicklung im Mittelalter
Die Muswiese, die ursprünglich als Michaelistag begann, entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Handelsplatz. Schon im Muswiese Mittelalter war der Muswiese Jahrmarkt durch Zolleinnahmen von 15 Gulden pro Jahr ein lukrativer Markt. Die Bedeutung der Märkte zeigte sich besonders in der Region Baden-Württemberg, wo bis 1250 nur vier Marktorte existierten, die nicht bereits Städte waren.
Zwischen 1250 und 1399 kamen sechzehn neue Marktorte hinzu. Von 1400 bis 1500 stieg die Anzahl der dokumentierten Märkte auf einundvierzig. Diese Zahlen verdeutlichen die rapide Entwicklung von Handel und Wirtschaft im Muswiese Mittelalter. Insbesondere im Spätmittelalter erreichte die Marktgründung in den Regionen Breisgau und Hohenlohe ihren Höhepunkt.
Während der frühen Neuzeit, vor dem Dreißigjährigen Krieg, wurden dreißig neue Marktorte verzeichnet. Diese Entwicklung setzte sich fort, und bis 1828 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 508 Märkte, davon viele bereits seit dem Mittelalter. Diese Marktplätze waren oft in weniger städtischen Gebieten konzentriert, wie im nördlichen Oberschwaben und im Schwäbisch-Fränkischen Wald.
Zeitraum | Anzahl der Marktorte |
---|---|
Vor 1250 | 4 |
1250-1399 | 16 |
1400-1500 | 43 |
Frühe Neuzeit | 30 |
1828 | 508 |
Bemerkenswert ist die geografische Verteilung der Märkte. Die Keuperberge und Muschelkalkplatten waren dicht mit Märkten besiedelt, während der Schwarzwald relativ wenige Märkte hatte. Im Jahr 1397 erhielt das Kloster Schöntal das Recht, bei Wallfahrten Wein auszuschenken, was ebenfalls auf die wirtschaftliche Bedeutung der Märkte hinweist.
Insgesamt spiegeln die Zahlen und Fakten die wirtschaftliche Blüte der Muswiese Mittelalter wider. Der damalige Muswiese Jahrmarkt entwickelte sich zu einer festen Institution, die über Jahrhunderte hinweg Bestand hatte und tief in der regionalen Geschichte verwurzelt ist.
Die Muswiese während der frühen Neuzeit
Im Jahr 1530 wurde die Marktordnung erlassen, die die Dauer des Marktes auf zwei Tage festlegte. Dies markierte einen wichtigen Wendepunkt für die Muswiese neuzeit. Die Bedeutung des Marktes setzte sich fort, nicht zuletzt aufgrund der günstigen Lage an den Fernstraßen, die den Zugang erleichterte.
Der Muswiese Handel florierte in dieser Periode, insbesondere in Südwestdeutschland, wo die Städtedichte außergewöhnlich hoch war. Im Gegensatz dazu bot Bayern in dieser Zeit eine bedeutende Anzahl und Größe von Märkten, was die Wettbewerbsfähigkeit im Muswiese Handel steigerte.
Interessanterweise weisen die Marktrechtsorte ab dem späten 16. Jahrhundert eine größere Dichte als die Städte auf, was der Muswiese zusätzlichen Schub verlieh. Die Untersuchung der Städte und Märkte in Südwestdeutschland ist jedoch weitgehend unerforscht geblieben, was eine umfassendere historische Analyse derzeit erschwert.
Eines der markantesten Merkmale der Muswiese neuzeit ist, dass die alten Siedellandschaften der Rheinebene und des Bodenseegebiets hinter den Hügelländern des Kraichgaus, Mainfrankens und des Neckarbeckens zurücktreten. Es ist bemerkenswert, dass Begriffe wie „Marktflecken“ bereits im 18. und frühen 19. Jahrhundert verwendet wurden, um diese kleineren Siedlungen zu beschreiben.
Seit wann gibt es die Muswiese?
Die Muswiese, einer der ältesten Jahrmärkte in Baden-Württemberg, hat eine lange und bewegte Geschichte. Ursprünglich geht man davon aus, dass die Ursprünge der Muswiese möglicherweise bis in die Mitte des 12. Jahrhunderts zurückreichen. Historisch gesichert ist jedoch die älteste Erwähnung aus dem Jahr 1434, als der Markt erstmals am St. Michaelstag stattfand. Zu dieser Zeit generierte der Markt beachtliche Zolleinnahmen in Höhe von 15 Gulden. Diese Zahl mag heute gering erscheinen, doch sie zeugt von der wirtschaftlichen Bedeutung der Muswiese zu jener Zeit.
Im Jahr 1530 wurde die Dauer der Muswiese auf zwei Tage festgelegt, und bis 1584 erweiterte sich der Markt auf drei Tage. Dies zeigte die wachsende Popularität des Marktes und die steigende Nachfrage nach Handelswaren und Festlichkeiten. Interessanterweise verzeichneten die Einnahmen aus dem Umgeld für Getränke 1618 eine Summe von 98 Gulden, die sich in den inflationären Jahren wie 1622 auf 142 Gulden erhöhte, nur um 1632 dramatisch auf 7 Gulden zu sinken.
Im 18. Jahrhundert bot die Muswiese eine Vielzahl von Genüssen und Annehmlichkeiten. Im Jahr 1705 wurden unglaubliche 4844 Maß Wein (etwa 4900 Liter) ausgeschenkt, und die Besucherzahl erreichte bis zu 6000 Personen über die vier Tage. Es gab mindestens zehn Wirte, die in den Musdorfer Bauernhäusern ihre Schankrechte ausübten.
Doch auch Krisenzeiten konnten der Muswiese nichts anhaben. Zwischen 1823 und 1843 erlebte sie eine Blütezeit, und um 1863 dauerte der Markt bereits acht Tage. Der Erste Weltkrieg sowie die Jahre 2020 und 2021, in denen die Muswiese aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfand, zeigten zwar, dass selbst solch traditionsreiche Veranstaltungen von äußeren Einflüssen betroffen sein können, doch die Muswiese kehrte stets mit noch größerer Begeisterung der Besucher zurück.
Heute umfasst die Muswiese etwa 280 Verkaufsstände und zieht Hunderttausende von Besuchern an. Seit 1984 gibt es zudem den Muswiesenlauf über 10 Kilometer, der am Muswiesen-Samstag stattfindet. Die nächste Muswiese ist vom 11. bis 16. Oktober 2025 geplant und wird erneut als bedeutungstragendes Ereignis zahlreiche Menschen anziehen, die eine der ältesten und buntesten Traditionen Baden-Württembergs feiern.
Ein großer Handelsmarkt damals und heute
Die Muswiese Handelsmarkt hat sich im Laufe der Jahrhunderte als einer der bedeutendsten Jahrmärkte in Süddeutschland etabliert. Mit über 500 Ausstellern, die verschiedene Waren anbieten, bleibt die Muswiese heute eine zentrale Drehscheibe für Handel und gesellschaftliche Begegnungen. Seit ihren Anfängen hat die Muswiese Handelsmarkt zahlreiche Herausforderungen gemeistert und sich stetig weiterentwickelt.
Ein bemerkenswertes Beispiel für die Anpassungsfähigkeit war die Absage des Muswiese-Jahrmarkts im Jahr 2020, die erste Absage seit dem Zweiten Weltkrieg. Trotz dieser Absage konnte der virtuelle Jahrmarkt der Südwest Presse Hohenlohe den traditionellen Marktgeist bewahren, zugänglich über www.muswiese-einmal-anders.de.
Besucher können sich auch an einer Vielzahl von Veranstaltungen erfreuen, wie der „kleinen Muswiese“ im Kino Klappe in Kirchberg oder kulinarischen Genüssen in der Wiesenküche am Sonntag. Ein weiteres Highlight ist der Muswiesen-Film „Immer wie nie“, der an mehreren Abenden gezeigt wird.
Der traditionelle Metzgertanz, der auf einen historischen Vorfall mit Räubern zurückgeht, zieht jährlich zahlreiche Besucher an. Diese Tradition, die auf das Jahr 1928 zurückgeht und von Gustav Müller und seiner Tochter Ella neu überarbeitet wurde, wird heute noch in derselben Form aufgeführt. Die Veranstaltung beginnt mit einer Begrüßung durch den Schultheiß und mündet in einen Tanz um einen brennenden Holzstoß.
Zusammenfassend dient die Muswiese Handelsmarkt als Einkaufszentrum und Treffpunkt für Tausende von Besuchern. Sie bleibt ein wichtiger wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Treffpunkt, der ein breites Spektrum an Waren und kulturellen Veranstaltungen bietet. Die Muswiese heute ist nicht nur ein Marktplatz, sondern auch ein Ort der Tradition und des Zusammenkommens, der seinen historischen Wurzeln treu bleibt und gleichzeitig moderne Anpassungen akzeptiert.
Wandel und Anpassung im 19. und 20. Jahrhundert
Der Muswiese Wandel während des 19. und 20. Jahrhunderts zeigt eine bemerkenswerte Fähigkeit zur Muswiese Anpassung an wechselnde Zeiten und Herausforderungen. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts nahmen die Besucherzahlen erheblich zu, was die Bedeutung der Muswiese als zentralen Handels- und Treffpunkt unterstrich. Jedoch stand der Markt vor erheblichen Hürden, besonders während der beiden Weltkriege, als die Muswiese zeitweise ausfiel.
Trotz dieser Krisen führte der Muswiese Wandel nach dem Ersten Weltkrieg zu einer eigenständigen Organisation des Marktes ab 1921. Die Muswiese konnte sich wieder als wichtiger Handelsort etablieren und zeigte damit eine ausgeprägte Muswiese Anpassung. Diese Fähigkeiten zur Wiederbelebung und Anpassung haben die Muswiese über die Jahrzehnte hinweg zu einem festen Bestandteil der regionalen Kultur gemacht.
Die langfristigen Effekte und die wirtschaftliche Bedeutung des Muswiesenmarktes während dieser Zeit sind eindrucksvoll und wurden durch verschiedene Investitionen und organisatorische Anpassungen weiter gestärkt. Die kontinuierliche Anpassung an neue gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedingungen hat die Relevanz und den Einfluss der Muswiese bis heute bewahrt.
Jahr | Ereignis |
---|---|
19. Jahrhundert | Erhebliche Besucherzunahme |
1914-1918 | Ausfall während des Ersten Weltkriegs |
1921 | Wiedereröffnung als eigenständig organisierter Markt |
1939-1945 | Ausfall während des Zweiten Weltkriegs |
20. Jahrhundert | Erneute Anpassung und Wiederaufbau |
Marktgebräuche und Traditionen
Die Muswiese ist nicht nur der älteste und größte Jahrmarkt in Hohenlohe, sondern auch ein lebendiges Zeugnis historischer Marktgebräuche und Traditionen. Seit dem 12. Jahrhundert hat sich die Muswiese zu einem bedeutenden kulturellen Ereignis entwickelt. Die älteste Erwähnung des Marktes stammt aus dem Jahr 1434, und bereits 1584 wurde der Markt drei Tage lang abgehalten.
Ein hervorstechendes Beispiel für die Muswiese Traditionen ist der Metzgertanz, welcher jedes Jahr viele Besucher anzieht. Dieser traditionelle Tanz, der von den lokalen Metzgern aufgeführt wird, ist ein Symbol der Verbundenheit und des Stolzes auf das Handwerk. Ebenso prägend sind spezielle Regeln, die für neue Handwerker gelten, was die Muswiese Marktgebräuche weiter festigt und einen Hauch von Exklusivität und Respekt für alteingesessene Handwerksfamilien bewahrt.
Zudem zeugt das Ausschankrecht für Getränke von großer Tradition. So wurden im Jahr 1705 etwa 4844 Maß Wein, 280 Maß Weißbier und 17 Maß Branntwein ausgeschenkt – was eine Vielzahl von Menschen anzog. Diese beeindruckenden Zahlen sind ein Beweis für die anhaltende Beliebtheit der Muswiese und ihre Rolle als soziales Zentrum der Region.
Seit 1984 hat die Muswiese auch sportliche Elemente integriert, wie den Volkslauf über 10 Kilometer, der zahlreiche Teilnehmer anlockt und die Gemeinschaft fördert. Auch der Muswiesen-Bus, der Besucher aus nahegelegenen Orten befördert, trägt zur modernen Anpassung und fortlaufenden Beliebtheit der Veranstaltung bei.
Das heutige Angebot der Muswiese
Die Muswiese hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und umfasst heute ein vielfältiges Angebot. Mit rund 260 Marktständen, einem Vergnügungspark und diversen Muswiese Veranstaltungen zieht sie jedes Jahr Hunderttausende von Besucherinnen und Besuchern an. Die Veranstaltung öffnet am 12. Oktober 2024 um 12 Uhr und bietet täglich von 10 bis 19 Uhr (samstags ab 12 Uhr) ein reges Marktgeschehen. Die gewerbliche und landwirtschaftliche Ausstellung ist ebenfalls täglich bis 18 Uhr geöffnet.
Besondere Höhepunkte der Muswiese 2024 sind unter anderem der Fassanstich durch den Bürgermeister am 12. Oktober 2024 um 18 Uhr sowie der Muswiesenlauf mit Schülerläufen um 12:15 Uhr, einem 5-Kilometer-Lauf um 14 Uhr und dem Hauptlauf über 10 Kilometer um 14:10 Uhr am selben Tag. Am Ruhetag, Montag, dem 14. Oktober 2024, bleibt die Muswiese geschlossen.
Am Dienstag, den 15. Oktober 2024, findet ab 9:30 Uhr die traditionelle Jungviehprämierung statt. Der Mittwoch steht im Zeichen des „Leddicha Dooch“ mit dem historischen Metzgertanz um 19:45 Uhr. Donnerstag, der 17. Oktober 2024, wird mit einem Familiennachmittag und vergünstigten Preisen im Vergnügungspark und bei den Festwirten begangen, gefolgt vom großen Brillantfeuerwerk um 20 Uhr, das das Ende der Muswiese einläutet.
Ein weiteres Highlight ist der Luftballonwettbewerb der Gemeinde am Sonntag, den 13. Oktober 2024, von 11 bis 16 Uhr. Die Muswiese bietet somit ein reichhaltiges Muswiese Angebot und ein einzigartiges Erlebnis für alle Besucherinnen und Besucher.
Die Bedeutung der Muswiese für die Region
Die Muswiese Bedeutung für die Region Hohenlohe kann kaum überschätzt werden. Als ältester und größter Jahrmarkt in dieser Region zieht die Muswiese jährlich rund 250.000 Besucherinnen und Besucher an, was einen enormen wirtschaftlichen Einfluss auf lokale Unternehmen hat. Vom 39. Muswiesenlauf am ersten Tag bis hin zum größten Feuerwerk am Donnerstagabend, bietet die Muswiese zahlreiche Attraktionen, die sowohl die Einheimischen als auch Touristen begeistern.
Die Muswiese Region profitiert nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell von diesem Traditionsmarkt. Die vielfältigen Marktstände und Veranstaltungen, wie der historische Metzgertanz am Mittwoch und die Mittelstandskundgebung am Dienstag, fördern das Gemeinschaftsgefühl und erhalten regionale Bräuche. Im Gewerbezelt präsentiert sich die „Südwest Presse Hohenlohe“ mit einem Stand, der nicht nur Informationen bietet, sondern auch interaktive Elemente wie eine Fotobox. Dies trägt dazu bei, das kulturelle Erbe lebendig zu halten und die lokale Bevölkerung miteinander zu vernetzen.
Auch soziale Aspekte spielen eine wichtige Rolle. Die Muswiese stärkt die Bindung zwischen den Menschen in der Region und bietet eine wertvolle Plattform für sozialen Austausch. Besucher können an geführten Touren teilnehmen, die jeweils auf 25 Personen begrenzt sind, um tiefere Einblicke in die Geschichte und Bedeutung des Marktes zu erhalten. Die kostenlosen Popcorn und die Verfügbarkeit von Sammlerobjekten wie dem Muswiesen-Kühlschrankmagneten am HT-Stand tragen ebenfalls zu einer angenehmen und erinnerungswürdigen Veranstaltung bei.
Zusammengefasst fördert die Muswiese Bedeutung sowohl die lokale Wirtschaft als auch die kulturelle Identität der Muswiese Region. Durch die regelmäßige Teilnahme an diesem Ereignis werden nicht nur Traditionen bewahrt, sondern auch neue Erinnerungen geschaffen, die die Region nachhaltig prägen.