Seit wann gibt es Geldkarten

Seit wann gibt es Geldkarten

Wussten Sie, dass fast 159 Millionen Zahlungskarten, einschließlich Firmenkarten, im Jahr 2020 in Deutschland im Umlauf waren? Eine signifikante Anzahl davon sind Geldkarten, die speziell dafür entwickelt wurden, kleine Beträge bis zu 200 € bargeldlos zu bezahlen. Interessanterweise werden bei der Nutzung der Geldkarte keine Authentifizierungsmethoden wie PIN oder Unterschrift benötigt, was den Bezahlvorgang äußerst bequem und schnell macht.

Die Geldkarte Geschichte ist eng mit der Entwicklung Geldkarten und der gesamten Zahlungsmittel Historie in Deutschland verbunden. Ursprünglich wurden Geldkarten eingeführt, um vor allem kleineren Geldbeträge effizient und sicher abzuwickeln. In einem Land, das traditionell stark auf Bargeld setzte, markierte die Einführung der Geldkarte einen bedeutenden Schritt hin zu modernen Zahlungslösungen.

Wichtige Erkenntnisse

  • Fast 159 Millionen Zahlungskarten wurden 2020 in Deutschland im Umlauf gebracht, viele davon Geldkarten.
  • Die Geldkarte erlaubt das bargeldlose Bezahlen von Beträgen bis zu 200 € ohne Authentifizierung wie PIN oder Unterschrift.
  • Die Händlergebühr für Geldkartentransaktionen beträgt nur 0,3 %.
  • Die Deutsche Bank stellte die Ausgabe der Geldkarte im Juni 2018 ein.
  • Die Nutzung der Geldkarte ist primär in Deutschland beschränkt und wird von wenigen Händlern akzeptiert.

Frühe Geschichte der Kreditkarten

Der Begriff Kreditkarte tauchte erstmals im Jahr 1888 auf und brachte eine revolutionäre Idee in die Welt der Finanztransaktionen. 1894 begannen Hotels in den USA, Kreditkarten an treue Gäste auszugeben. Einen bedeutenden Meilenstein markierte die Einführung der ersten Universalkreditkarte durch den Diners Club im Februar 1950. Diese Karte ermöglichte es 200 Mitgliedern, in 27 Restaurants bargeldlos zu bezahlen. Bis Ende 1950 gab es bereits rund 20.000 Nutzer dieser Karte.

Die Entwicklung ging rasch voran, und die Franklin National Bank in New York gab 1951 die erste Bankkreditkarte heraus. Bis 1968 hatte jede zehnte US-Bank ein eigenes Kreditkartenprogramm. Interessanterweise gab es 1958 weltweit bereits 1,2 Millionen international einsetzbare Kreditkarten. Diese Zahl wuchs exponentiell, sodass 1975 die 100-Millionen-Marke überschritten wurde. Bereits 1997 existierten weltweit über eine Milliarde Kreditkarten.
Der Mastercard Ursprung geht auf diese Zeit zurück, wobei ihre Akzeptanzstellen weltweit auf etwa 35 Millionen anwuchsen. Die kartengestützten Handelsumsätze haben einen erheblichen Einfluss auf die Wirtschaft, wie die Zahlen aus 1999 zeigen, als das weltweite Umsatzvolumen im Kreditkartengeschäft 4.744 Milliarden US-Dollar betrug.

In Deutschland verlief die Entwicklung etwas langsamer. Bis 2017 besaßen nur 36 % der Deutschen eine Kreditkarte, und die Karten wurden lediglich bei jedem 67. Bezahlvorgang genutzt. Die Akzeptanz und Nutzung von Kreditkarten wächst jedoch stetig, wobei der Markt von bekannten Marken wie Mastercard und Diners Club Karte beherrscht wird.

Entwicklung der Geldkarte in Deutschland

Die Entwicklung der Geldkarte in Deutschland begann in den späten 1990er Jahren, als das Bedürfnis nach schnellen und sicheren Zahlungsmethoden für den täglichen Gebrauch zunahm. Die Geldkarte Entwicklung zielte darauf ab, eine praktisches Zahlungsmittel für Kleinbeträge zu bieten, das mit einem festgelegten Höchstbetrag von 200 € aufgeladen werden konnte.

In den 2000er Jahren setzte sich die Geldkarte als ein weit verbreitetes Zahlungsmittel im EC-Cash System durch. Insbesondere im stationären Handel war die Nutzung der Geldkarte beliebt, da sie für schnelle und unkomplizierte Transaktionen sorgte. Laut den aktuellen Daten wird die Girocard, die als Weiterentwicklung der Geldkarte gilt, in Deutschland häufiger akzeptiert als andere Debit- oder Kreditkarten.

Viele Banken boten die Geldkarte kostenlos an, und die Nutzung war gerade bei jungen Menschen und für den ÖPNV populär. Allerdings gibt es seit 2018 einen schrittweisen Rückzug aus dem System. So stellte die Deutsche Bank die Ausgabe von neuen Geldkarten bereits im Juni 2018 ein, und die Sparkassen planen, bis 2024/2025 komplett aus dem elektronisches Bezahlen System der Geldkarte auszusteigen.

Jahr Ereignis
1996 Einführung der Geldkarte
2018 Deutsche Bank stellt Geldkarten-Ausgabe ein
2024 Sparkassen planen Ausstieg bis 2024/2025

Die maximale Ladebetrag für diese Karte blieb lange bei 200 €, was für kleine und tägliche Einkäufe ideal war. Doch mit dem Aufkommen neuerer Technologien und dem steigenden Bedarf nach vielseitigeren Zahlungslösungen, wie der Girocard und digitalen Bezahlmethoden, wurde die traditionelle Geldkarte zunehmend obsolet.

Die Geldkarte Entwicklung in Deutschland hat zweifellos die Landschaft des elektronisches Bezahlen für eine bestimmte Zeit geprägt, ist jedoch nun durch neuere und vielseitigere Methoden abgelöst worden. Der Fokus verschiebt sich klar in Richtung moderner Alternativen wie der Girocard, die mittlerweile fester Bestandteil des EC-Cash Systems ist.

Technologische Fortschritte bei Kartenzahlungen

Seit der Einführung der ersten Universalkreditkarte, der Diners Club, im Jahr 1950, hat sich die Kartenzahlung Technologie erheblich weiterentwickelt. Ein bedeutender Meilenstein war die Einführung der Magnetstreifenkarte im Jahr 1970, die den Übergang zu elektronischen Kartenzahlungen ermöglichte. Mit der Einführung des ersten elektronischen Autorisierungssystems für Transaktionen im Jahr 1973 wurde die Basis für das moderne Kartenzahlungssystem gelegt.

Ein weiterer bedeutender Fortschritt war die Entwicklung der Chipkarte, die 1975 von Roland Moreno patentiert wurde. Diese Technologie bot eine erhöhte Sicherheit und wurde in Frankreich ab 1992 für alle Debitkarten verbindlich vorgeschrieben. Im Jahr 2004 folgte Großbritannien dem Beispiel mit der Einführung von Chip- und PIN-Karten. Bis 2015 wurde das Chipkarten-System auch in den USA eingeführt.

Die 1980er Jahre sahen die Verbreitung von elektronischen Kartenterminals, die an Visa- und Mastercard-Netzwerke angeschlossen waren. Im Jahr 1979 führte Visa das erste elektronische Kartenterminal ein, und 1982 brachte Verifone das erste EC-Terminal auf den Markt. Die Einführung von NFC-Technologie in den 2010er Jahren ermöglichte kontaktlose Zahlungen, die sich schnell als Standard etablierten. Seit 2012 statten Sparkassen in Deutschland alle neuen EC-Karten mit einem NFC-Chip aus.

Moderne Entwicklungen wie die Einführung von Google Wallet im Jahr 2011, das später zu Google Pay wurde, sowie der Start von Apple Pay im Jahr 2014, haben die Nutzung von Kartenzahlungen und mobilen Zahlungen revolutioniert. Diese Systeme nutzen die Token-Technologie von Visa, eingeführt im Jahr 2014, um die Zahlungssicherheit weiter zu verbessern.

Technologische Innovationen haben die Kartenzahlung Technologie kontinuierlich verbessert, von der Magnetstreifenkarte über die Chipkarte bis hin zu kontaktlosen und mobilen Zahlungslösungen. Angesichts der raschen Entwicklungen werden zukünftige Innovationen die Kartenzahlungen noch sicherer und bequemer machen.

Seit wann gibt es Geldkarten

Die Prepaid Karten Ursprung in Deutschland liegt im Jahr 1996, als die erste Geldkarte in Ravensburg getestet wurde. Im gleichen Jahr begann die flächendeckende Einführung der Geldkarte. Mit der Zeit avancierte sie zur elektronischen Geldbörse, die häufig genutzt wurde. Interessanterweise stieg im Jahr 2007 der Umsatz mit der Geldkarte um über 40 %, obwohl nur 15 % der ausgegebenen Karten aktiv genutzt wurden.

Der erste große Schwung kam im Jahr 2006, als etwa 64 Millionen Geldkarten im Umlauf waren. Doch laut dem Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) nutzten im Jahr 2018 nur noch 0,75 % der ausgegebenen Karten aktiv. Dies zeigt, dass die Popularität der Geldkarte im Laufe der Jahre abnahm.

Interessant ist auch die finanzielle Nutzung der Geldkarte: Im Jahr 2012 zahlten Verbraucher insgesamt 119,2 Millionen Euro mit ihr. Der mittlere Transaktionsbetrag lag bei 3,04 Euro, während insgesamt über 141 Millionen Euro auf die Prepaid-Börse geladen wurden. Im Jahr 2013 gab es rund 420.000 Akzeptanzstellen für die Geldkarte in Deutschland.

Mit der Zeit zeigte sich jedoch ein Rückzug der Kreditinstitute aus dem Geldkarten-System. Bis 2017/2018 gaben viele Banken, darunter die Deutsche Bank und die Commerzbank, bekannt, keine Karten mehr mit der Geldkartenfunktion auszustellen. Schließlich wird die Funktion der Geldkarte auf Debitkarten zum Ende des Jahres 2024 komplett eingestellt.

Rolling: Die Rolle der Infrastruktur beim Erfolg der Geldkarten

Ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Geldkarten war die robuste Zahlungsverkehrsinfrastruktur. Schon in den frühen 1990er Jahren legten die Mobilfunknetzbetreiber den Grundstein für mobile Zahlungssysteme, die sich rasch entwickelten. Zu Beginn bewegten sich die Zahlungen meist im Bereich von 0,01 bis 5,00 Euro, wobei sie hauptsächlich für Mikropayments verwendet wurden.

2003/2004 wurde das erste mobile Ticketingsystem namens „Teltix“ in Städten wie Bonn, Köln und Osnabrück eingeführt, und schon bald integrierten Netzbetreiber wie T-Mobile diese Technologie in ihre mobile Brieftasche „Mobile Wallet“. Ein großer Schritt hin zur Digitalisierung im Zahlungsverhalten der Menschen war die Einführung des mobilen Postsystems 2008, das erstmals für Standardbriefe und Postkarten verwendet wurde.

Die Verbreitung und Akzeptanz von mobilen Zahlungstechnologien erlebten eine bedeutende Beschleunigung. Daten zeigen beispielsweise, dass 2015 bereits 51% der mobilen Zahlungstransaktionen per SMS abgewickelt wurden. Seit April 2019 akzeptieren über 300 HEM-Tankstellen in Deutschland Zahlungen über den mobilen Zahlungsanbieter „ryd pay“.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Nutzung von Kartenterminals. Dank der kontinuierlichen Verbreitung von NFC-fähigen Terminals können Verbraucher heute fast überall kontaktlos bezahlen. Bereits 2014 sagten Visa und Mastercard voraus, dass bis 2020 jeder POS-Terminal in Europa über NFC-Technologie verfügen würde, was auch tatsächlich Realität wurde.

Die Infrastrukturentwicklung und die weitreichende Implementierung sicherer und zuverlässiger E-Payment-Systeme in deutschen Städten und Gemeinden haben den Zahlungsverkehr maßgeblich geprägt. Beispielsweise bieten mittlerweile 81 Prozent der Kommunen mindestens eine Verwaltungsleistung als E-Payment an. Dennoch zeigen Studien, dass manuell abgewickelte Überweisungen und Bargeldzahlungen immer noch signifikante personelle Ressourcen erfordern, vor allem in Städten mit mehr als 75.000 Einwohnern.

Steigende Bedeutung der girocard

Die girocard wurde 1990 unter dem Namen electronic cash eingeführt und hat sich seitdem als ein unverzichtbarer Bestandteil des Deutsches Banksystem etabliert. Mit mehr als 1,2 Millionen Bezahlpunkten in Deutschland und einem hohen Vertrauens- und Beliebtheitswert bei Kundinnen und Kunden, bleibt die girocard eine bevorzugte Zahlungsoption im Alltag.

girocard System

Laut einer Studie des CFin – Research Center for Financial Services, müssen Banken im Issuing und Acquiring mit finanziellen Nachteilen rechnen, sollten internationale Debit- und Kreditkarten das nationale System verdrängen. Daher bietet das girocard System eine entscheidende Rolle in der Kosteneffizienz und Mitbestimmung, was für Banken, den Handel sowie Konsumentinnen und Konsumenten von Vorteil ist.

Die Zukunft der girocard verspricht neue Funktionen wie das Sammeln von Treuepunkten, Altersverifikation und die Vorautorisierung von Zahlungen in Hotels. Im Jahr 2023 wurden 7,48 Milliarden girocard-Transaktionen durchgeführt, was einem Anstieg von 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Zudem wurden 83,9 Prozent aller girocard-Zahlungen kontaktlos getätigt, ein Anstieg von 4,9 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr.

Der Umsatz durch girocard-Zahlungen betrug im Jahr 2023 etwa 304 Milliarden Euro, während der durchschnittliche Transaktionsbetrag bei 40,69 Euro lag. Es gibt rund 1,1 Millionen girocard-Terminals in Deutschland, was die Dimension und das Wachstum des girocard Systems deutlich macht.

Mit etwa 100 Millionen girocards im Umlauf, fast die Hälfte davon mit dem Sparkassen-Logo, zeigt sich die Dominanz der Bankkarten im täglichen Zahlungsverkehr. Doch die Marktdynamiken sind im Wandel: Der US-Konzern Mastercard hat den Maestro-Service eingestellt, und neue girocards sollen auch im Ausland, speziell in Europa, funktionieren.

Die Wettbewerbsfähigkeit der girocard muss sich weiterhin gegenüber Debitkarten von Visa und Mastercard behaupten, die bereits für Onlinekäufe genutzt werden können. Händler entscheiden, welche Karten sie akzeptieren, was zeitweise Lücken bei der Akzeptanz von Visa und Mastercard im stationären Handel zur Folge hat. Dennoch sind die Gebühren für Händler bei der Nutzung von girocard niedriger, was die Popularität der girocard noch weiter stärkt.

Das Ende der Geldkarte und die Zukunft des Zahlungsverkehrs

Das System der Geldkarte, das in Deutschland lange Zeit eine wichtige Rolle spielte, ist inzwischen Geschichte. Die zunehmende Verbreitung von mobile Zahlungstechnologien und digitalen Zahlungsmethoden hat das traditionelle Modell der Geldkarte weitgehend überholt. Die Nutzer haben sich zunehmend auf bequemere und sicherere Formen des elektronischen Zahlungsverkehrs verlegt.

Die Zukunft des Zahlungsverkehrs wird in starkem Maße von mobilen Zahlungstechnologien geprägt sein. Ein bemerkenswertes Beispiel ist der enorme Anstieg der Nutzung von mobilen und digitalen Zahlungen in China, wo diese Formen des Zahlungsverkehrs von unter 4 % im Jahr 2011 auf erstaunliche 83 % im Jahr 2018 anstiegen. Diese Entwicklung zeigt, wie effizient und praktikabel mobile Zahlungstechnologien sein können.

Auch in Deutschland hat die COVID-19-Pandemie einen wesentlichen Einfluss auf die Verschiebung hin zu digitalen Zahlungen gehabt. Die Studie der Bundesbank von 2020 verdeutlicht diese Veränderung: Die Nutzung digitaler Zahlungsmethoden hat erheblich zugenommen, während Bargeld weiterhin einen kulturellen Wert darstellt. Mit dem steigenden Einfluss von Mobile Payment Lösungen wie Apple Pay und Google Pay bleibt festzuhalten, dass die Zukunft des Zahlungsverkehrs zunehmend digital wird.

FAQ

Q: Seit wann gibt es Geldkarten?

A: Geldkarten gibt es seit den späten 1980er Jahren. Die erste Einführung von Bankkarten fand in dieser Zeit statt und diente als Vorlage für spätere Entwicklungen im Bereich der Prepaid Karten.

Q: Wie entstand die Idee der Kreditkarten?

A: Die Idee der Kreditkarten lässt sich bis in die 1950er Jahre zurückverfolgen, als Unternehmen wie Diners Club und später American Express erste Kreditkarten ausgaben. Diese waren ursprünglich als Bequemlichkeit für Reisende gedacht und haben sich zur gängigen Zahlungsmethode entwickelt.

Q: Wann wurden Geldkarten in Deutschland eingeführt?

A: In Deutschland wurden Geldkarten in den frühen 1990er Jahren eingeführt. Die Deutsche Kreditwirtschaft war eine der treibenden Kräfte hinter der Einführung und Verbreitung dieser Karten.

Q: Welche technologischen Fortschritte haben die Verwendung von Geldkarten erleichtert?

A: Technologische Fortschritte wie der Einsatz von Chip-Technologie, kontaktloses Bezahlen und mobile Zahlungen haben die Verwendung von Geldkarten erheblich erleichtert und sicherer gemacht.

Q: Welche Rolle spielt die Infrastruktur beim Erfolg der Geldkarten?

A: Eine gut ausgebaute Infrastruktur mit zahlreichen Akzeptanzstellen und Geldautomaten ist entscheidend für den Erfolg von Geldkarten. Zudem tragen sichere Netzwerke zur Vertrauensbildung bei den Nutzern bei.

Q: Warum gewinnt die girocard zunehmend an Bedeutung?

A: Die girocard gewinnt zunehmend an Bedeutung, da sie eine breite Akzeptanz bei Händlern hat, sicher ist und oft gebührenfrei genutzt werden kann. Sie hat sich als wichtiges Zahlungsmittel im deutschen Alltagsleben etabliert.

Q: Was passiert mit der Geldkarte und wie sieht die Zukunft des Zahlungsverkehrs aus?

A: Die Nutzung der klassischen Geldkarte nimmt ab, während neue Zahlungsmethoden wie kontaktloses und mobiles Bezahlen an Bedeutung gewinnen. Technologien wie NFC und Blockchain könnten den Zahlungsverkehr der Zukunft prägen.

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